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Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen brauchen Signale - Teil 2

Veröffentlicht am 20.01.2021

2. Wirkung von Signalen
Um über die Wirkung von Signalen sprechen zu können, möchte ich zunächst den Begriff beleuchten. Welches Signal kommt Ihnen spontan in den Sinn? Wie würden Sie „Signal“ erklären?

Laut Wikipedia ist ein Signal ein Zeichen mit einer bestimmten Bedeutung (lateinisch signalis ‚dazu bestimmt‘, signum ‚ein Zeichen‘), die das Signal durch Verabredung oder durch Vorschrift erhält. In der Geschichte über die Gute-Nacht-Lichter ist ersteres der Fall. Ein Beispiel für den zweiten Fall sind Signalleuchten an Bahnübergängen oder Ampeln im Straßenverkehr. Zudem kann eine Information durch ein Signal transportiert werden. Dazu benötigt man einen Sender und einen Empfänger. So wissen wir alle, dass ein grünes Ampellicht „Los“, ein rotes „Halt“ signalisiert. Neben den Signalen, die wir sehen, können wir Signale auch hören, z.B. die Hupe des Fahrzeugs hinter uns, wenn wir an der Ampel schnell unsere Nachrichten checken und das grüne Signal übersehen.

Doch bleiben wir bei den sichtbaren Signalen: Welche Information wird in Providence jeden Abend transportiert?

„Wir denken an euch“! oder „Ihr seid nicht allein!“ Diese Information war es, die mich auf die Idee brachte, die Geschichte aus Providence auf Führungszusammenhänge zu übertragen.

Welche Signale sind in einer Krisensituation, so wie wir sie gerade erleben, wichtig für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen?
Hier sind meine Favoriten:
- Zuversicht: Wir werden diese Krise überstehen!
- Unterstützung: Wir sind für euch da!
- Zusammenhalt: Wir gehören zusammen!
- Möglichkeiten: Wir bleiben handlungsfähig!
- Besonnenheit: Wir überlegen ehe wir handeln!
- Freude: Wir haben gute Nachrichten!

Setzen Sie diese Liste mit drei eigenen Signalen fort:
(1)

(2)

(3)

Lesen Sie weiter: Teil 3 "Ideen für Signale"

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